
Warum Unternehmen schlechter entscheiden als sie müssten – wie kollektive Intelligenz besser entscheiden lässt
mit Armin Blassnig und David Rohrmann
Unternehmen verfügen heute über mehr Daten, Expertise und Technologien als je zuvor. Dennoch werden viele Entscheidungen auf Basis eines Bruchteils des vorhandenen Wissens getroffen. Das eigentliche Potenzial liegt häufig bereits in der Organisation – es wird nur nicht genutzt.
In dieser Podcastfolge sprechen Armin Blassnig, Co-Founder und CEO von Upgr8, und David Rohrmann, Co-Founder und Managing Partner von Upgr8 mit uns darüber, warum kollektive Intelligenz einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für moderne Unternehmen ist. Sie zeigen, wie Organisationen Strategie, Führung und Transformation so gestalten können, dass das Wissen vieler Menschen zu besseren Entscheidungen und einer wirksameren Umsetzung führt.
„Wenn das Unternehmen wüsste, was es schon weiß.“ Im Mittelpunkt stehen die Fragen, wie Unternehmen Silodenken überwinden, Mitarbeitende wirksam einbinden und kollektive Intelligenz als Problemlösungskompetenz von Gruppen nutzen können. Die beiden erläutern, warum moderne Führung nicht alle Antworten liefern muss, sondern die richtigen Rahmenbedingungen schafft, damit die besten Lösungen aus der Organisation entstehen.
„Nur mit der Top-down-Order kriegst du die Organisation nicht bewegt.“ Außerdem geht es um die Rolle von künstlicher Intelligenz in Unternehmen, ihre Verbindung zur kollektiven Intelligenz sowie um Vertrauen, psychologische Sicherheit und gemeinsame Verantwortung. Deutlich wird: Zukunftsfähige Unternehmen treffen nicht nur bessere Entscheidungen – sie schaffen es, das Wissen ihrer Mitarbeitenden intelligent zu vernetzen und konsequent ins Handeln zu übersetzen.
Und was haben Himalaya-Expeditionen, Eishockey, Philosophie, künstliche Intelligenz und die Erkenntnis „Wenn das Unternehmen wüsste, was es schon weiß“ miteinander zu tun? Mehr, als man zunächst vermuten würde. Einfach reinhören.